Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will. (Frank Lloyd Wright)

Es
ist schlimm, wenn man alt wird, aber schlimmer ist es, man wird es nicht. (Heinz Erhardt 1909-1979)

Mehr
als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. (Albert Einstein 1879-1955)

Der
beste Weg einen schlechten Vorschlag vom Tisch zu wischen, besteht darin, einen Besseren zu machen.

Weise lernen mehr von Narren, als umgekehrt.

Jetzt
sind die guten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen. (Peter Ustinov 1921-2004)

Der
eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)

Bei
Corporate Social Responsibility geht es nicht darum, dass die Wirtschaft der Gesellschaft etwas zurückgibt. Die Wirtschaft gibt, und zwar als Teil ihres Geschäftsmodells - nämlich Güter, Dienstleistungen, Jobs, Wohlstand. (Ian Davis, McKinsey-Chef)

Predige
nie etwas, was Du nicht vorher selbst erfahren hast. (Konfuzius)

Wer mit einer Hand die Vergangenheit festhält, der hat nicht zwei frei für die Zukunft. (Willi Weber)

Mein Erfolg beruht auf einer Mischung aus asiatischer Gelassenheit und deutscher Disziplin. (Ignatious Joseph)

Man
ist nicht nur verantwortlich für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (Lao Tse, chinesischer Philosoph und Begründer des Taoismus)

Zusammenkommen
ist ein Beginn. Zusammenbleiben ist ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ist ein Erfolg. (Henry Ford)

Fürchte dich nicht vor der Veränderung, eher vor dem Stillstand. (Lao Tse)

Müde
macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun. (Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916, österreichische Schriftstellerin)

Sehr
gute Leute zeichnen sich im Gegensatz zu nur guten dadurch aus, dass sie unsicher sind. (Jürgen Kluge, Chef der Unternehmensberatung McKinsey Deutschland)

Das
Wesentliche ist nicht, "gesiegt", sondern sich wacker geschlagen zu haben. (Pierre Baron de Coubertin)

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist meist zu klein für wichtige Arbeiten. (Jaques Tati)

Der einzige Weg, den Staat effizienter zu machen, ist, ihn zu verkleinern. (Milton Friedman, US-Ökonom u. Nobelpreisträger)

Es
ist noch nicht genug, eine Sache zu beweisen. Man muß die Menschen zu ihr auch noch verführen. (Friedrich Nietzsche)

In
der Wahl seiner Feinde kann man nicht vorsichtig genug sein. (Oscar Wilde)

Das
Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag.(Georg Büchner)

Das
Urteil der Menschen mache dich immer nachdenklich, aber niemals verzagt. (August Graf von Platen)

Unter
Menschen gibt es mehr Kopien, als Originale. (Pablo Picasso)

Ein
Leisetreter ist ein Mensch, der unheimlich heimlich tun kann. (Bernhard Wicki)

Wer
seinen Willen durchsetzen will, muß leise sprechen. (Jean Giraudoux)

Die
Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst und wächst. (Rudolf Augstein)

Man
kann einen Menschen mit guten Saucen genauso unter die Erde bringen wie mit Strychnin- es dauert nur länger. (Christiaan Neethling Barnard)

Man
müsste das Leben so einrichten, dass jeder Augenblick bedeutungsvoll ist. (Iwan Turgenjew)

Der
Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern hauptsächlich von Schlagwörtern. (Robert Louis Stevenson)

Stil
ist richtiges Weglassen von Unwichtigen. (Paul Johann Anselm von Feuerbach)

Wenn
man einen Fehler zugibt, ist man vielleicht etwas weiser, als zu der Zeit, als man ihn beging. (Robert Francis Kennedy)

Jeder
hat soviel Recht, wie er Macht hat. (Baruch de Spinoza)

Alles
hören, vieles vergessen, einiges entscheiden. (Johannes XXIII.)

Gebildet
ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß. (G. Simmel)

Am
Muthe hängt der Erfolg. (Fontane)

Wahrhaftigkeit
und Politik wohnen selten unter einem Dach. (Stefan Zweig)

Der
Glaube an das Gedruckte, ist seit Gutenberg einer der mächtigsten Aberglauben der Welt. (Ludwig Marcuse, dt. Literaturkritiker und Philosoph (1894 - 1971))

Wir
leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer, dt. Politiker (1876 - 1967))

Die
einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer am spätesten kommt. (Ludwig A. Feuerbach, dt. Philosoph (1804 - 1872))

Du
kannst einen Elefanten festhalten, wenn er flieht, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will. (Gerhard Hauptmann, dt. Schriftsteller (1862 - 1946))

Es
ist immer sehr schwierig, über den Wert politischer Ziele zu urteilen, wenn deren Erreichung noch in weiter Ferne liegt. Ich glaube daher, dass man eine politische Bewegung nie nach seinen Zielen beurteilen darf, die sie laut verkündet und vielleicht auch wirklich anstrebt, sondern nur nach den Mitteln, die sie zu ihrer Verwirklichung einsetzt. (Werner Heisenberg, dt. Physiker (1901 - 1976))

In
zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige.(Karl Kraus)

Auf
dem Weg nach oben fängt man am besten unten an.

Vegetarier
leben nicht länger. sie sehen nur älter aus. (Otto Waalkes)

Die
wirklich reichen in unserer hektischen Welt sind die Leute, die Geld und Zeit haben. (Rudolf Hagelstange)

Aller
höhere Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt. (Hermann Hesse, dt. Schriftsteller (1877 - 1962))

Bereit
sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles. (Arthur Schnitzler)

Wer
vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben, wird im selben Kreis all sein Leben traben ... (Christian Morgenstern)

Verstehen
kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es aber vorwärts. (Soren Kierkegaard)

Was
man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht. (Marie Curie)

Es
ist sehr schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden. (Chamfort)

Im
Wein ist Wahrheit, und mit beiden pflegt man anzustoßen. (Peter Sirius)

Vorgesetzte
sind Menschen, die sich um mehrere Stunden verspäten können, ohne daß man sie vermißt. (Jerry Lewis)

Der
Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt. (Ephraim Lessing, dt. Schriftsteller und Kritiker (1729 - 1781))

Wohin
kämen wir, wenn alle sagten “wohin kämen wir?” und niemand ginge, um zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge.

Optimisten
leiden, ohne zu klagen. Pessimisten klagen, ohne zu leiden. (Karl Farkas)

Die
Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen. (Albert Schweitzer)

Auch
ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit.

Wir
müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen. (Friedrich Nitzsche, dt. Schriftsteller (1844 - 1900))

Wer
glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. (Albert Schweizer, ev. Theologe, Arzt und Organist (1875 - 1965))

Wahrheit
ist kostbar. Noch kostbarer ist, sie zu finden. (Georg Christoph Lichtenberg)

Würden sich die Menschen um das Vergessen nur halb soviel bemühen, wie um das Erinnern, dann wäre die Welt schon längst ein friedliches Paradies. (Jean Anouilh).

Lerne zuhören, und Du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden. (Platon).

Hat man bei einem neuen technischen Gerät einmal heraus, wie es funktioniert, dann dauert es nicht lange, und man versteht auch die Gebrauchsanweisung.

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky, dt. Journalist und Schriftsteller (1890 - 1935))

In der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen. (Voltaire)

Es gibt keine schlimmere Intoleranz als die der Vernunft.(Miguel de Unamuno)

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein, dt. Physiker (1879 - 1955))

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind. (Alexander Bell, brit.-amerik. Physiologe und Erfinder (1847 - 1922))

Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige es zu sagen. (Napolèon Bonaparte, frz. Kaiser (1769 - 1821))

Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die, welche die Tugend erniedrigen.(Joseph Joubert, frz. Philosoph (1754 - 1824))

Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln." (Jeanne Moreau, frz. Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928))

Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, dass sie immerzu über die Dornen jammern." (Francoise Sagan, frz. Schriftstellerin (geb. 1935))

Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputt gehen könnte, und etwas, was unmöglich kaputt gehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputt gehen kann, falls es doch kaputt geht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. (Douglas Adams, engl. Schrifsteller (geb.1952))

Ich weiß nicht, mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein. (Albert Einstein, dt. Pysiker (1879 - 1955))

Wie ein armer Mann zu leben, macht Spaß, wenn man reich ist. (Peter Ustinov)

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muß sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe. (Mark Twain)

Wenn die Wörter fremden Ursprungs sind, braucht es niemanden zu wundern, daß auch die Ideen von anderswo kommen. (Johannes Gross)

Es fürchtet jemand die Umwandlung? Was kann denn ohne Umwandlung geschehen? (Mark Aurel)

Das Rezept für Gelassenheit ist einfach: Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind. (Helen Vita)

Der, der dich verletzt hat, war entweder stärker oder schwächer als du. Wenn schwächer, schone ihn, war er stärker, schone dich. (Seneca)

Vergnügen ist das Einzige, wofür man leben sollte. Nichts altert so schnell wie das Glück. (Oscar Wilde)

Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie. (Erich Kästner)

Lebensklugheit bedeutet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen. (Arthur Schnitzler)

Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. (Jean Anouilh)

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Friedrich Dürrenmatt, schweiz. Dramatiker und Erzähler (1921 - 1990))

Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge. (Thomas Mann, dt. Schriftsteller (1875-1955))

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. (Charles de Gaulle, frz. Politiker & General (1890-1970))

Wenn Du merkst, Du hast gegessen, hast Du schon zu viel gegessen. (Sebastian Kneipp)

Der Gesang ist ein Element des alltäglichen Lebens, eine Naturkraft. Leider merken es die Menschen nicht mehr. (Giora Feidman)

Der eine wartet das die Zeit sich wandelt. Der andere packt die kräftig an und handelt.

Die Zukunft war früher auch besser. (Karl Valentin)

Was alle erfolgreichen Menschen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluss und Ausführung äußerst schmal zu halten. (Peter F. Drucker)

Einen guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige, was man damit machen kann. (Oscar Wilde)

Die sogenannten schlechten Leute gewinnen, wenn man sie näher kennenlernt; die guten verlieren. (Georg Christoph Lichtenberg)

Essen ist besser als Trinken für jemand unter vierzig; danach gilt die umgekehrte Regel. (Talmud)

Weil die Wahrheit dessen, was man redet, das ist, was man tut, kann man das Reden auch lassen. (Bernhard Schlink)

Ahme den gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld. (Ralph Waldo Emerson)

Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie zu wiederholen. (Jean Anouilh)

Die Menschen muß man nehmen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollen. (Franz Schubert)

Wahre Jugend ist die Eigenschaft, die sich nur mit den Jahren erwerben lässt. (Jean Cocteau)

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen. (Albert Einstein, dt.-amerik. Wissenschaftler (1879-1955))

Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit (Jean-Jacques Rousseau, schweiz.-frz. Phil.(1712-1778) )

Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. (Henry Ford, amerik. Industrieller (1885-1945))

Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen. (André Maurois, frz. Schriftsteller (1885-1965))

Es gibt zwei Tragödien im Leben. Die eine: dass dir dein Herzenswunsch nicht erfüllt wird. Die andere: dass er es wird. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker (1856-1950))

Ein Jahr zählt mit soviel Tagen, wie man genutzt hat. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker (1856-1950))

Durch Schreiben kann man das Denken verlangsamen. (Martin Walser)

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. (Niels Bohr)

Das Streben nach Vollkommenheit macht manchen Menschen vollkommen unerträglich. (Gottfried August Bürger, dt. Schriftsteller (1747 - 1794))

Die Statistik ist für den Politiker das, was für den Betrunkenen die Laterne ist: Sie dient weniger der Erleuchtung als der Aufrechterhaltung des eigenen Standpunktes. (Roland Koch, Ministerpräsident von Hessen)

Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. Man hat wohl Angst sich selber die Meinung zu sagen. (Jean Giraudoux, frz. Schriftsteller (1882 - 1944))

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. (Charles de Gaulle, frz. Politiker & General (1890-1970))

Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war. (Tacitus, röm. Schriftsteller (55-? n.Chr.))

Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut. (Peter Ustinov, engl. Schauspieler u. Schriftsteller (geb. 1921))

Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher. (George Bernhard Shaw, ir. Dramatiker (1856-1950))

Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden. (William Faulkner, amerik. Schriftsteller (1897-1962))

Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. (Albert Einstein, dt. Physiker (1879-1955))

Aus der Kriegsschule des Lebens - Was mich nicht umbringt, macht mich härter. (Nietzsche, dt. Philosoph, (1844-1900) Götzendämmerung)

Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile. (Rudolf Steiner, österr. Anthroposoph (1861-1925))

Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller (1854-1900))

Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen. (Jerry Lewis, amerik. Komiker ( geb.1926))

Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker (1856-1950))

Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen. (Karl Heinrich Waggerl, österr. Erzähler (1897-1973))

Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten. (Jean Cocteau, frz. Schriftsteller ( 1889-1963))

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million. (Sigmund Freud, österr. Psychologe u. Psychiater (1856-1939))

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen einmal daraus zu erwachen. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker (1856-1950))

Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig, welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit. (Truman Capote, amerik. Schriftsteller (1924 - 1984))

Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann. (Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 - 43 v. Chr.))

Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist. (Marie Curie, frz. Chemikerin (1867 - 1934))

Man kann einem Mann nichts abgewöhnen, aber man kann ihm angewöhnen, dass er sich etwas abgewöhnt. (René Descartes, frz. Philosoph (1596 - 1650))

Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. (Charles Dickens, engl. Schriftsteller (1812 - 1870))

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Marie von Ebner-Eschenbach, österr. Schriftstellerin (1830 - 1916))

Die Summe unserer Erkenntnis besteht aus dem, was wir gelernt und aus dem, was wir vergessen haben. (Dwight David Eisenhower, 34. Präsident der USA (1890 - 1969))

Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig. (Werner Finck, dt. Kabarettist (1902 - 1978))

Das menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache. (Theodor Fontane, dt. Schriftsteller (1819 - 1898))

Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht. (Henry Ford, amerik. Industrieller (1863 - 1947))

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand! (Gert Fröbe, dt. Schauspieler (1913 - 1988))

Freiheit - hat sie erst einmal Wurzeln geschlagen - ist eine Pflanze, die sehr schnell wächst. (Karl Heinrich Waggerl, österr. Schriftsteller (1897 - 1973))

Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe. (John Updike, amerik. Schriftsteller (geb. 1932))

Ich gebe ungern Interviews, weil ich immer Schwierigkeiten habe, mich an die Lügen zu erinnern, die ich beim letzten Mal erzählt habe. (Henry Miller, amerik. Schriftsteller (1891 - 1980))

Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. (Aristoteles Onassis, gr. Reeder (1906 - 1975))

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben (Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799))

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen. (Jerry Lewis, amerik. Schauspieler und Komödiant (geb. 1926)

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten - oder umgekehrt. (Heinrich von Kleist, dt. Schriftsteller (1777 - 1811))

Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund. (Ephraim Kishon, israel. Schriftsteller (geb. 1924))

Wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir tun können. Wenn wir einig sind, gibt es wenig, was wir nicht tun können. (John F. Kennedy)

Der Glaube an das Gedruckte, ist seit Gutenberg einer der mächtigsten Aberglauben der Welt. (Ludwig Marcuse, dt. Literaturkritiker und Philosoph (1894 - 1971))

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer, dt. Politiker (1876 - 1967))

Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ein gutes Unternehmen liefert gute Produkte und guten Service; ein großartiges Unternehmen ist bestrebt, die Welt zu verbessern. (William Clay Ford jr.)

Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, dass man älter wird. (Georg Christoph Lichtenberg)

Nur der ist froh, der geben mag. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn die Opern dich umbrausen mit Getön, dann genieße auch die Pausen: sie sind schön. (Heinz Erhardt)

Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen. (Käpt´n Blaubär)

In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt. (André Malraux)

Gewohnheiten sind Vorgesetzte, die man nicht bemerkt. (Hannes Messemer)

Irrtümer haben ihren Reiz, jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. (Erich Kästner)

Viele Leute die einen Gegenstand zum Verschenken kaufen, kaufen das, was ihnen selbst am besten gefällt, und so endet es damit, dass sie das wahre Geschenk sich selbst machen. (Giovanni Guareschi)

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens drei dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen. (Immanuel Kant, dt. Philosoph (1724 - 1804))

Drei Dinge helfen die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. (Immanuel Kant, dt. Philosoph (1724 - 1804))

Es gibt eine Art, Gastfreundschaft zu zeigen, die dem wenigen, was man darreicht, einen höheren Wert gibt als große Schmausereien. (Adolph Freiherr von Knigge)

Märkte sind wie Fallschirme. Sie funktionieren nur, wenn sie offen sind. (Helmut Schmidt)

Wir finden weiter nichts dabei, Geschichten zweimal zu erzählen, aber zweimal anhören möchten wir sie nicht. (William Hazlitt)

Wer anderen gar zu wenig trau, hat Angst an allen Ecken; und wer zuviel auf andere baut, erwacht zumeist mit Schrecken. (Wilhelm Busch)

Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit. (Immanuel Kant)

Man soll nie ein Geschäft schließen, das der Partner nicht einhalten kann. (Rudolf Augstein)

Ideologen sind wie Meteorologen: Ihre Vorhersage war richtig, bloß das Wetter war falsch. (Henri Tisot)

Gastfreundschaft besteht aus ein wenig Wärme, ein wenig Nahrung und großer Ruhe. (Ralph Waldo Emerson)

Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub. (Seneca)

Den Deutschen sagte man nach, Gesetze seien für sie zum Befolgen da, während sie für Italiener etwas waren, was es auszuloten und dann zu umgehen galt. (Donna Leon)

Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das gesamte Universum dazu beitragen, dass du es auch erreichst. (Paulo Coelho)

Gut erzogen zu sein ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller (1854-1900))

In seiner Jugend glaubt jeder, dass die Welt eigentlich erst mit ihm angefangen habe, und dass alles eigentlich um seinetwillen da sei. (Johann Wolfgang von Goethe)

Vielleicht der größte Vorteil des Ruhms liegt darin, dass man ungestraft die größten Dummheiten sagen kann. (André Gide)

Als ich noch keine Perlenkette besaß, sah ich nur, dass alle anderen eine hatten, bloß ich nicht. Jetzt, da ich eine habe, sehe ich, dass ich nur das habe, was alle haben. (Colette)

Jedem kann es passieren, dass er einmal Unsinn redet; schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut. (Michel de Montaigne)

Nichts kommt von selbst. Sogar die Dummheit muss man erst machen. (Stanislaw Jerzy Lec)

Leben ist das, was wir daraus machen. (Henry Miller)

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man sechzig glückliche Sekunden seines Lebens. (William Somerset Maugham)

Das sicherste Anzeichen dafür, dass man sich auf dem falschen Weg befindet, ist der Beifall der Gegner. (Mario Scelba)

Wenn man nicht verlieren kann, verdient man auch nicht zu gewinnen. (Edward Kennedy)

Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an wie das, was er besitzt. (Gottfried Keller)

Die modernen Sklaven werden nicht mit der Peitsche, sondern mit dem Terminkalender angetrieben. (Telly Savallas)

Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge. (Wilhelm Busch)

Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös. (Oscar Wilde)

Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie. (Stanislaw Jerzy Lec)

Alter ist kein Argument, Jugend kein Freibrief für Intoleranz. (Carl Friedrich von Weizsäcker)

Auf den leeren Seiten der Geschichte sind die glücklichen Tage der Menschheit verzeichnet. (Leopold von Ranke)

Je älter wir werden, desto mehr lernen wir die Unerbittlichkeit der Zeit zu respektieren und zu fürchten. (Christa Wolf)

Gesang vermindert dunkle Sorgen. (Horaz)

Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Hass, Neid und Geiz. (Pearl S. Buck)

Mode ist Nachahmung derer, die sich unterscheiden wollen von denen, die sich nicht unterscheiden. (Karl Lagerfeld)

Sport ist Ideal, um jegliche Gefühlsregung, sei es Wut oder Glück, loszuwerden. (Karlheinz Rummenigge)

Das Problem mit der heutigen Jugend ist, dass man selber nicht mehr dazugehört. (Salvador Dali)

Die meisten Dinge, die uns Vergnügen bereiten, sind unvernünftig. (Charles Montesquieu)

Die Menschen verlieren zuerst ihre Illusionen, dann ihre Zähne und ganz zuletzt ihre Laster. (Hans Moser)

Mögen hätt´ ich schon wollen, aber dürfen hab´ ich mich nicht getraut. (Karl Valentin)

Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.

Die gute alte zeit wird mit der Zeit immer älter und besser. (Alfred Oder)

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)

Was manche Leute sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach. (Gerhard Uhlenbruck)

Zu allen Zeiten haben die Kleinen für die Dummheiten der Großen büßen müssen! (Jean de la Fontaine)

Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst. (John Locke)

Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus, weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte. (Montesquieu)

Man ist nie geneigter, Unrecht zu tun, als wenn man Unrecht hat. (Johann Peter Hebel)

Nur Mathematiker halten Jubiläen für unbedenklich. Ich halte die Summe von Nullen für eine gefährliche Zahl. (Stanislaw Jerzy Lec)

Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein. (Victor Hugo)

Als wir jung waren, hat man uns gelehrt, uns nach en Älteren zu richten. Heute, wo wir selber älter sind, sollen wir auf die Jugend hören. (William Saroyan)

Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicher macht, aber selten glücklich. (Samuel Johnson)

Wer immer die Wahrheit sagt, wird kein Gedächtniskünstler. (Joachim Ringelnatz)

Nachdem ich alle Illusionen verloren habe, suche ich sie. (Giovanni Boine)

Es genügt nicht, zur Sache zu reden, man muss zu den Menschen sprechen. (Stanislaw Jerzy Lec)

Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von Ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl. (Gustav Stresemann)

Es ist besser zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will. (Werner Fink)

Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken. Marcel Reich-Ranicki)

Das Schlimme ist, dass die Unfähigkeit zu denken so oft mit der Unfähigkeit zu schweigen Hand in Hand geht. (Hans Krailsheimer)

Der Floh macht Löwen mehr zu schaffen als Löwen dem Floh. (Aus Afrika)

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance. (Winston Churchill)

Wahrheit ist unser kostbarster Besitz. Lasst uns sparsam mit ihr umgehen. (Mark Twain)

Risiko ist die Bugwelle des Erfolges. (Carl Amery)

Wenn man einen falschen Weg einschlägt, verirrt man sich umso mehr, je schneller man geht. (Denis Diderot)

Aufgeber gewinnen nie, Gewinner geben nie auf.

Menschen, denen man die Information entzieht, macht man damit unfähig, sich selbst zu helfen. (Dieter Hildebrandt)

Das Gefühl der Gesundheit erwirbt man sich bloß durch Krankheit. (Georg Christoph Lichtenberg)

Am Fuße des Leuchtturms herrscht Dunkelheit. (Aus Japan)

Es gibt wichtige und unwichtige Dinge im Leben. Die meisten Dinge sind unwichtig. (Erich Kästner)

Will man Schweres bewältigen, muss man es leicht angehen. (Bertholt Brecht)

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit nur eine Klage über den Mangel an Einfällen. (Walther Rathenau)

Wer verlangt, dass mit offenen Karten gespielt wird, hat gewöhnlich die Trümpfe in der hand. (Graham Greene)

Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern. (Ralph Waldo Emerson)

Wer im dunkeln sitzt, zündet sich einen Traum an. (Nelly Sachs)

Ein wahrer Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt. (Winston Churchill)

Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren. (Blaise Pascal)

Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen. (Friedrich Dürrenmatt)

Niergends strapaziert sich der Mensch so sehr wie bei der Jagd nach Erholung. (Laurence Sterne)

Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten. (Siegmund Freud)

Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte reduzieren: Menschen, Produkte und Profite. Die Menschen stehen an erster Stelle. Wer kein gutes Team hat, kann mit den beiden anderen nicht viel anfangen. (Lee Iacocca)

Der Mensch ist immer gefährlich. Wenn nicht durch seine Bosheit, dann durch seine Dummheit. (Henri de Montherlant)

Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick. (Franz Werfel)

Unterschätze nie einen Menschen, der sich überschätzt. (Franklin D. Roosevelt)

Die Furcht, dass wir uns lächerlich machen, verursacht unsere größten Feigheiten. (André Gide)

Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst. (Ralph Waldo Emerson)

Kleine Fehler geben wir gern zu, um den eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen. (Francois del la Rouchefoucauld)

Liebe deine Feinde; denn sie sagen dir deine Fehler! (Benjamin Franklin)

Mag sein, dass du sehr früh am Morgen aufstehst, aber dein Schicksal ist schon eine Stunde vor dir aufgestanden (Aus Afrika)

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Winston Churchill)

Wo es den Rednern an Tiefe fehlt, da gehen Sie in die Breite. (Montesquieu)

Geben wir zu, wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen über uns herein wie Katastrophen. (Stanislaw Jerzy Lec)

Nicht Bekehrung, sondern Überzeugung ist das Fundament der Demokratie. (Richard von Weizsäcker)

Was den Menschen vom Tier unterscheidet sind Geldsorgen. (Jules Renard)

Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen. Deshalb erkennen wir so wenig. (Jean Giono)

Ratschläge sind wie abgetragene Kleider: Man benutzt sie ungern, auch wenn sie passen. (Thornton Wilder)

Klare Abmachungen, lange Freundschaft. (Aus Italien)

Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag. (Friedrich Rückert)

Man kann sich nicht aussuchen, an was man sich erinnert. (Mathias Deutschmann)

Die meisten Freunde verleiden einem die Freundschaft, die meistens Frommen die Frömmigkeit. (Francois del la Rouchefoucauld)

Lieber einmal warm essen als zweimal kalt duschen. (Graffito)

Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will. (John Steinbeck)

In kritischen Lagen soll man nicht Sündenböcke suchen, sondern einen Ausweg. (Hanna Suchocka)

Jeder klagt über sein Gedächtnis, aber niemand über seinen Verstand. (Francois del la Rouchefoucauld)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben. (Abraham Lincoln)

Der so handelt wie alle Welt, ärgert sich notwendig über den, der nicht so handelt. (André Gide)

Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt. (Samuel Beckett)

Die meisten Menschen hasten so sehr nach Genuss, dass sie an ihm vorbei rennen. (Soren Kierkegaard)

Fachleute sind immer böse, wenn einem Laien etwas einfällt, was ihnen nicht eingefallen ist. (John Steinbeck)

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat. (Gotthold Ephraim Lessing)

Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden. (Kurt Tucholsky)

Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen. (John Locke)

Wenn man reich ist, kann man sich den Luxus leisten, anderen zu missfallen. (Aldous Huxley)

Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit. (Bertrand Russell)

Ein Chef ist ein Mensch, der anderer bedarf. (Paul Ambroise Valéry)

Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige, die Theologie sündhafte Menschen. (Martin Luther)

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben im Stande sind. (Hermann Hesse)

Gesellschaftlicher Fortschritt ist nur über Minderheiten möglich. Mehrheiten zementieren das Bestehende. (Bertrand Russel)

Der moderne Mensch hat eine neues Laster erfunden: die Schnelligkeit. (Aldous Huxley)

So gut es ist, sich den guten Ratschlägen zu unterwerfen, so gefährlich ist es, sich den guten Ratschlägen zu unterwerfen. (Bertolt Brecht)

Wer sich ärgert, büßt die Sünden anderer Menschen. (Konrad Adenauer)

Kleine Sorgen wird man am besten los, indem man ein paar große bekommt. (Peter Bamm)

Eine Theorie sollte so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)

Das Geheimnis jeder Macht besteht darin: zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir. (Ludwig Börne)

Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich. (Abraham Lincoln)

Es genügt nicht, ein anständiger Mensch zu sein. Man muß es auch zeigen. (Honoré de Balzac)

Nicht immer sind die Stillen auch die Weisen. Es gibt verschlossene Truhen, die leer sind. (Jean Giono)

Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung. (Anatole France)

Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht, ist meistens Ehrlichkeit. (Jean Cocteau)

Die Leute sind immer für David, nie für den Riesen. (Thilo Bode)

Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn es unsere einzige ist. (Alain)

Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen ist, dass gute Menschen nichts tun. (Edmund Burke)

Das Leben ist kurz - weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen. (Jean-Jacques Rousseau)

Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet. (Peter Rosegger)

Alle denken nur an sich, nur ich denk an mich. (Graffito)

Niemand kennt den Tod, und niemand weiß, ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist. (Sokrates)

Wer ein schlechtes Gewissen hat, erspart sich viele Gewissensbisse. (John Osborne)

Es sind nicht immer die Schiffbrüchigen, die auf Inseln Zuflucht suchen. (Ingeborg Bachmann)

Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel. (Mark Twain)

Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich. (Jonathan Swift)

Verachtung ist die subtilste Form der Rache. (Baltasar Gracian)

Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik verbessern. (George Bernard Shaw)

Ein Leben ohne Feste ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus. (Demokrit)

Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte. (Alberto Moravia)

Phantasie ist etwas, das sich viele gar nicht vorstellen können. (Helmut Qualtinger)

Ein Geschenk ist genau so viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist. (Thyde Monnier)

Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist. (Hermann Hesse)

Unglück macht Menschen. Wohlstand macht Ungeheuer. (Victor Hugo)

Was ist herrlicher als Gold? Das Licht! Was ist erquicklicher als Licht? Das Gespräch! (Johann Wolfgang von Goethe)

Aller Laster Anfang ist Langeweile. (Soren Kierkegaard)

Einem Esel ist nicht zu beweisen, dass er ein Esel ist. (Tschingis Aitmatow)

Auf dem Weg in die Irre ist Rückschritt Fortschritt.

Für einen leeren Sack ist es schwer aufrecht zu stehen. (Benjamin Franklin)

Weltanschauung ist nicht selten Mangel an Anschauung. (Ludwig Marcuse)

Jeder Traum, der war wird, verliert. (Amos Oz)

Wer immer auf sein Recht pocht, bekommt wunde Finger. (Volker Schlöndorff)

Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt. (Hermann Hesse)

Zorn macht langweilige Menschen geistreich. (Francis Bacon)

An den wärmsten Plätzen sitzen oft die Unverfrorensten.

Keinem Menschen etwas zu bedeuten, das ist eines der schwersten Leiden. (Mutter Teresa)

Qualität kommt von Qual. (Wolf Schneider)

Der kluge Kaufmann verbirgt seine Schätze, als wäre er arm. Der Edle verbirgt seine Weisheit, als wüsste er nichts. (Aus China)

Geld macht nicht korrupt. Kein Geld schon eher! (Dieter Hildebrandt)

Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger. (Seneca)

Sei am Tage mit Lust bei den Geschäften, aber mache solche, daß du des Nachts ruhig schlafen kannst. (Thomas Mann)

Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben. (Antoine de Saint-Exupéry)

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. (Friedrich Nietsche)

Für Dinge wie die Lebensfreude gibt es keine Zauberformel. Sie kommt ganz von selber, wenn man entschlossen ist, seinen Weg zu gehen. (Michael Drury)

Umwege erweitern die Ortskenntnis. (Martin Buber)

Um gemeinsam leben zu können, muß man sich einen Rest von Illusionen bewahren. (Gabriel Marcel)

Die Zukunft der Jugend ist das Alter. (Geert Müller-Gerbes, dt. Journalist u. ehem. Sprecher des Bundespräsidenten Gustav Heinemann)

Viele Menschen, manchmal besonders kluge, meinen, dass Geld alles ist. Sie haben recht. (Ephraim Kishon, israel. Satiriker (geb. 1924))

I´m a dreamer. Nothing is impossible, if you believe in your dreams. (Bernard Harris, Astronaut, 1991 Teinehmer einer Spaceshuttle-Mission)

Sagen zu können, was man denkt - das ist wirklich Luxus. (Giorgio Armani, Modeschöpfer)

Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann. (Michael Ende)

Rufern in der Wüste verschlägt’s die Stimme, wenn Sie nie ein Echo hören. (Armin Riesen)

Erst grosse Belastungen schaffen Flügel. (Hans Lohberger)

Es sind stets die kleinen Dinge, die das Leben erhellen; auf jeden Fall wirken sie meist länger nach als das Große. (D. M. Frank)

Frei werden heißt: Innerlich lebendig werden. (Eduard Hasse)

Frag um den Weg nicht viel, sonst kommst du zu spät an’s Ziel. (Georg Keil)

Es lohnt sich, Brücken zu sehen, wo mancher nur Fallgruben befürchtet. (Elisabeth Starr Hill)

Mit vielen kann man sich unterhalten, aber nur mit Wenigen schweigen. (Albert Wiesendanger)

Ein offener Kopf, eine offene Hand und ein offenes Herz werden überall eine offene Tür finden.. (Dr. Bardach)

Wenn man ein Unternehmen zerstören will, muss man nur versuchen, es mit externen Beratern in Ordung zu bringen. (Ferdinand Piech, VW-Aufsichtsratschef)

Wer keine Feinde hat, hat nichts bewegt. (Kajo Neunkirchen, Exchef von MG Technologies)

Die Dinge wissen, bedeutet viel. Die Dinge fühlen, bedeutet alles, was diese Erde uns bieten kann. (Friedrich Kayssler)

Niergends wird verlangt, daß man den Gipfel an der schwierigsten Stelle ersteigen muß. (Armin Riesen)

Größe ist überall, wenn du die Dinge richtig siehst. (Peter Coryllis)

Viele finden den Stein des Weisen: Aber nur wenige bringen ihn ins Rollen. (Werner Mitsch)

Nicht der die meiste Kraft hat, sondern der über die meiste Ausdauer verfügt, siegt. (Curt Goetz)

Wer dauernd auf die Uhr schaut, wird nie hinter die Zeit blicken. (Werner Mitsch)

Guter Rat ist wie Schnee: Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen. (Sprichwort aus Finnland)

Der Traum ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens. (Albert Schweitzer)

Nur jeden Tag eine halbe Stunde gesät für andere und du wanderst im Alter durch ein Ährenfeld der Freundschaft und der Freude. (Emil Frommel)

Wer den Himmel nicht in sich selbst trägt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall. (Otto Ludwig)

Wenn man von der Quelle trinken kann, sollte man sich nicht mit abgestandenem Wasser zufrieden geben. (Heinz Lüthi)

Lege das Ruder aus der Hand, wenn das Boot an Land ist. (Aus Gabun)

An kleinen Dingen muß man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Wege ist. (Sprichwort)

Weise Leute wiederlegen viel mit Stillschweigen. (Sprichwort)

Meinungen sind Wegweiser. Ohne Wegweiser würden wir uns im Leben verirren. (Hans Albrecht Moser)

Das wahre Glück findet man nur dann, wenn man sich den Jahreszeiten des Lebens genauso anpaßt wie den Jahreszeiten des Jahres. (Sigrid Undset)

Freiheit ist ohne Ordnung nicht möglich, und die Ordnung ohne Freiheit wertlos. (Mahatma Gandhi)

Auch das zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. ( Bertrand Russell)

Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muß die Treppe benützen. (Emil Oesch)

Wer Freude genießen will, muß sie teilen. (Lord Byron)

Für den wahren Lebenskünstler ist die schönste Zeit immer diejenige, die er gerade verbringt. (Orson Welles)

Der einzig wahre Realist ist der Visionär. (Frederico Fellini)

Versuchungen sollte man nachgeben, wer weiß, ob sie wiederkommen. (Oscar Wilde)

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. (Albert Einstein)

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein (1879-1955))

Zu einem starken Leben gehören Siege über die eigene Seele und die eigene Lage. Wir müssen Enttäuschungen hinnehmen, aber wir dürfen niemals die Hoffnung aufgeben. (Dr. Martin Luther King jr.)

Wohltätigkeit ist lobenswert, sie darf jedoch nicht dahin ausarten, das Leid zu übersehen, das Wohltätigkeit erst notwendig macht. (Dr. Martin Luther King jr.)

Mehr als je zuvor sind Menschen aller Rassen und Völker dazu aufgerufen, nachbarlich zu leben.... Wir können uns nicht länger den Luxus erlauben, aneinander vorüberzugehen. (Dr. Martin Luther King jr.)

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren. (Adlai E. Stevenson, US-Politiker)


Wir können den Wind nicht ändern,aber wir können die Segel richtig setzen. (Aristoteles)

 

Zitate

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